Ein unabhängiges Magazin über Geschichte und Design alltäglicher Dinge. Kein Geschäft und kein Warenkatalog: Wir verkaufen nichts, werben für keine Marken und stehen in keiner Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain.

Termine

Termine

Dinge lassen sich nicht nur in Büchern und auf Fotos erkunden. Man kann sie in einer Ausstellung im Original sehen, auf einem Flohmarkt in die Hand nehmen, in einer Werkstatt bei der Reparatur beobachten oder einen Vortrag über sie hören. Hier beschreiben wir solche Formate in allgemeinen Worten und erklären, wie man eine Ankündigung prüft, bevor man sich auf den Weg macht.

Auf dem Flohmarkt hat jedes Ding einen Verkäufer und eine Geschichte. Es lohnt sich, beide zu befragen.

— Aus der Redaktion

Wie die Rubrik aufgebaut ist: Wir beschreiben Arten von Veranstaltungen und veröffentlichen keinen Veranstaltungskalender, keine Programme und keine Einladungen von Veranstaltern. Konkrete Termine und Besuchsbedingungen erfragen Sie bitte immer bei den Ausrichtern.

Welche Formate es gibt

Vier Formate, in denen die Kultur gewöhnlicher Dinge ihrem Publikum begegnet.

Designausstellungen

Zeigen, wie sich Form und Material von Alltagsgegenständen verändert haben. Eine gute Ausstellung stellt Dinge aus verschiedenen Jahrzehnten nebeneinander, sodass die Wandlungen von selbst sichtbar werden.

Analysen

Flohmärkte und Trödelmärkte

Orte, an denen man altes Küchengerät, Reisetaschen und Leuchten aus der Nähe betrachten und dabei üben kann, Stempel und Gebrauchsspuren zu lesen.

Startseite

Tage der offenen Werkstatt

Handwerkerinnen und Restauratoren zeigen ihre Arbeit: wie gelötet, geschliffen, neu bespannt und lackiert wird. Der beste Weg zu verstehen, warum sich das Reparieren lohnt.

Menschen

Museumsvorträge

Kuratorinnen und Kuratoren erzählen von der Geschichte der Gegenstände, davon, wie man sie datiert und pflegt. Oft kann man im Anschluss eigene Fragen stellen.

Geschichte

So prüfen Sie die Ankündigung einer Ausstellung oder eines Markts

  • Klären Sie, wer die Veranstaltung ausrichtet: ein Museum, ein städtischer Veranstaltungsort, ein Sammlerverein oder ein privater Veranstalter.
  • Suchen Sie die offizielle Seite des Veranstalters und gleichen Sie dort Datum, Uhrzeit, Adresse und Einlassregeln ab.
  • Achten Sie darauf, wann die Ankündigung zuletzt aktualisiert wurde: Ein altes Plakat kann jahrelang durchs Netz geistern.
  • Ist eine Anmeldung nötig, erledigen Sie sie nur auf der Website des Veranstalters und nicht über einen Link aus einem beliebigen Newsletter.
  • Fragen Sie nach, ob man Exponate fotografieren und Dinge in die Hand nehmen darf – die Regeln unterscheiden sich von Ort zu Ort.
  • Prüfen Sie am Vortag noch einmal, ob die Veranstaltung verschoben wurde oder der Ort sich geändert hat.
  • Menschen

    Erfinder, Designerinnen, Handwerker, Kuratoren, Restauratorinnen und Sammler – die Rollen, aus denen die Kultur der Dinge entsteht.

  • Geschichte

    Eine Chronik gewöhnlicher Dinge: Dewar-Gefäß 1892, Taschenlampe 1899, rostfreier Stahl 1913, Rollkoffer und blaue Leuchtdioden.

  • Analysen

    Wie eine Thermosflasche aufgebaut ist – Schritt für Schritt – und wie sich die Materialien gewöhnlicher Dinge mit der Zeit verhalten.

  • Lesewege

    Drei Lesewege: Licht im Haus, Dinge für unterwegs und Küchengerät.

  • Archiv

    Inhaltsverzeichnis des Magazins und Hinweise zu den alten Adressen dieser Domain.

Quellen

  • Enzyklopädische Quellen zur Technik- und Designgeschichte
  • Beiträge des Magazins Variety Store

Die Daten von Erfindungen und Patenten stützen sich auf frei zugängliche historische und enzyklopädische Quellen. Termine von Ausstellungen, Märkten und Museumsvorträgen ändern sich – bitte gleichen Sie sie mit den Veranstaltern ab.