Designausstellungen
Zeigen, wie sich Form und Material von Alltagsgegenständen verändert haben. Eine gute Ausstellung stellt Dinge aus verschiedenen Jahrzehnten nebeneinander, sodass die Wandlungen von selbst sichtbar werden.
Ein unabhängiges Magazin über Geschichte und Design alltäglicher Dinge. Kein Geschäft und kein Warenkatalog: Wir verkaufen nichts, werben für keine Marken und stehen in keiner Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain.
Termine
Dinge lassen sich nicht nur in Büchern und auf Fotos erkunden. Man kann sie in einer Ausstellung im Original sehen, auf einem Flohmarkt in die Hand nehmen, in einer Werkstatt bei der Reparatur beobachten oder einen Vortrag über sie hören. Hier beschreiben wir solche Formate in allgemeinen Worten und erklären, wie man eine Ankündigung prüft, bevor man sich auf den Weg macht.
Auf dem Flohmarkt hat jedes Ding einen Verkäufer und eine Geschichte. Es lohnt sich, beide zu befragen.
Wie die Rubrik aufgebaut ist: Wir beschreiben Arten von Veranstaltungen und veröffentlichen keinen Veranstaltungskalender, keine Programme und keine Einladungen von Veranstaltern. Konkrete Termine und Besuchsbedingungen erfragen Sie bitte immer bei den Ausrichtern.
Vier Formate, in denen die Kultur gewöhnlicher Dinge ihrem Publikum begegnet.
Zeigen, wie sich Form und Material von Alltagsgegenständen verändert haben. Eine gute Ausstellung stellt Dinge aus verschiedenen Jahrzehnten nebeneinander, sodass die Wandlungen von selbst sichtbar werden.
Orte, an denen man altes Küchengerät, Reisetaschen und Leuchten aus der Nähe betrachten und dabei üben kann, Stempel und Gebrauchsspuren zu lesen.
Handwerkerinnen und Restauratoren zeigen ihre Arbeit: wie gelötet, geschliffen, neu bespannt und lackiert wird. Der beste Weg zu verstehen, warum sich das Reparieren lohnt.
Kuratorinnen und Kuratoren erzählen von der Geschichte der Gegenstände, davon, wie man sie datiert und pflegt. Oft kann man im Anschluss eigene Fragen stellen.
Erfinder, Designerinnen, Handwerker, Kuratoren, Restauratorinnen und Sammler – die Rollen, aus denen die Kultur der Dinge entsteht.
Eine Chronik gewöhnlicher Dinge: Dewar-Gefäß 1892, Taschenlampe 1899, rostfreier Stahl 1913, Rollkoffer und blaue Leuchtdioden.
Wie eine Thermosflasche aufgebaut ist – Schritt für Schritt – und wie sich die Materialien gewöhnlicher Dinge mit der Zeit verhalten.
Drei Lesewege: Licht im Haus, Dinge für unterwegs und Küchengerät.
Inhaltsverzeichnis des Magazins und Hinweise zu den alten Adressen dieser Domain.
Die Daten von Erfindungen und Patenten stützen sich auf frei zugängliche historische und enzyklopädische Quellen. Termine von Ausstellungen, Märkten und Museumsvorträgen ändern sich – bitte gleichen Sie sie mit den Veranstaltern ab.