Geschichte der Alltagsdinge
Die Thermosflasche begann als Laborgefäß, die Taschenlampe als batteriebetriebene Kuriosität. Wir verfolgen, wie Erfindungen zu selbstverständlichen Gegenständen werden.
Ein unabhängiges Magazin über Geschichte und Design alltäglicher Dinge. Kein Geschäft und kein Warenkatalog: Wir verkaufen nichts, werben für keine Marken und stehen in keiner Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain.
Beiträge
Auf dieser Seite finden Sie die Themenfelder, um die sich das Magazin dreht, und einen Katalog eigenständiger Beiträge. Wir schreiben über Gegenstände, die es in fast jedem Haushalt gibt, und versuchen zu verstehen, warum sie genau so aussehen und funktionieren. Jedes Thema ist eine Möglichkeit, das Vertraute mit anderen Augen zu sehen.
Einen Löffel kann man ein Leben lang übersehen. Fragt man aber, warum er nicht rostet, öffnet sich dahinter ein ganzes Jahrhundert Metallurgie.
Wie wir Themen auswählen: Ein Gegenstand kommt ins Magazin, wenn er eine überprüfbare Geschichte, eine erkennbare Rolle in Alltag oder Kultur und eine Form hat, über die sich nachdenken lässt. Wir schreiben keine Produkttests, vergleichen keine Hersteller und geben keine Kaufempfehlungen.
Sechs Themenfelder, aus denen die Beiträge des Magazins entstehen.
Die Thermosflasche begann als Laborgefäß, die Taschenlampe als batteriebetriebene Kuriosität. Wir verfolgen, wie Erfindungen zu selbstverständlichen Gegenständen werden.
Die Form des Griffs, die Wölbung des Deckels, die Farbe des Gehäuses – hinter jedem Detail steht eine Entscheidung. Wir zeigen, wie die Massenfertigung das Aussehen gewöhnlicher Dinge verändert hat.
Der Koffer an der Tür, die Lampe im Dunkeln, die Tasse auf dem Fensterbrett: Gegenstände im Bild wirken als Zeichen, die das Publikum ohne Worte versteht.
Gegenstände, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, bewahren Erinnerung oft besser als manches Album. Wir schreiben darüber, wie man in der Familie nach ihnen fragt und ihre Geschichten festhält.
Einen Korken ersetzen, einen Kontakt nachlöten, einen Griff festigen – Reparieren verlängert das Leben eines Dings und verändert unser Verhältnis zu ihm. Wir erzählen von der Kultur des Reparierens in allgemeinen Worten.
Manche sammeln alte Blechdosen, andere Kofferaufkleber oder Küchenmaße. Wir erklären, wie eine Sammlung zu einem kleinen Archiv ihrer Zeit wird.
In diesem Bereich erscheinen eigenständige Beiträge, die eigens für die deutschsprachige Ausgabe geschrieben werden. Die Themen wählen wir mit Blick auf den Alltag und die Erinnerungskultur im deutschsprachigen Raum – es sind eigene Texte, keine Übersetzungen.
Noch sind im Katalog keine eigenen Beiträge erschienen. Neue Texte veröffentlichen wir hier, sobald die Redaktion sie fertiggestellt hat.
Drei Lesewege: Licht im Haus, Dinge für unterwegs und Küchengerät.
Eine Chronik gewöhnlicher Dinge: Dewar-Gefäß 1892, Taschenlampe 1899, rostfreier Stahl 1913, Rollkoffer und blaue Leuchtdioden.
Wie eine Thermosflasche aufgebaut ist – Schritt für Schritt – und wie sich die Materialien gewöhnlicher Dinge mit der Zeit verhalten.
Erfinder, Designerinnen, Handwerker, Kuratoren, Restauratorinnen und Sammler – die Rollen, aus denen die Kultur der Dinge entsteht.
Inhaltsverzeichnis des Magazins und Hinweise zu den alten Adressen dieser Domain.
Die Daten von Erfindungen und Patenten stützen sich auf frei zugängliche historische und enzyklopädische Quellen. Termine von Ausstellungen, Märkten und Museumsvorträgen ändern sich – bitte gleichen Sie sie mit den Veranstaltern ab.